Beutellose Staubsauger sind technisch etwas kompliziert. Bei Die angesaugte Luft wird in einen Auffangbottich geleitet. In diesem Auffangbottich wird die Luft (durch eine bestimmte Luftführung) in einen Wirbel versetzt. Das Fachwort für Wirbel ist Zyklon, deshalb nennt man die Technik auch Einfachzyklon-Technik. Durch den Zyklon werden die Schmutzteile gegen den Außenrand gedrückt. Danach werden die Schmutzteile von einem Auffangteppich aufgefangen. Diese Technik funktioniert zwar bei größeren, groben Schmutzteilen gut, ist aber nicht ausreichend. Bei kleineren Schmutzteilen und Feinstäuben ist zusätzlich noch ein Papierfilter nötig. Bei dem Papierfilter ist zusätzliche Wartung nötig (so ähnlich wie bei Beutelstaubsaugern, bei denen ein regelmäßiger Wechsel des Staubsaugerbeutels nötig ist). Der Papierfilter muss relativ häufig gereinigt werden. Dies ist der Fall, da sich dieser Zentralfilter häufig zusetzt. Dadurch kann die Saugleistung erheblich vermindert werden. Der Zentralfilter wird im Normalfall unter fließendem Wasser gereinigt. Die Reinigungsprozedur kann man durchaus als dreckig und zeitintensiv beschreiben.
Insofern haben dann alte Staubsaugerbeutel Staubsauger was für sich.
Wirklich?Ich weiß das alles nicht!Ich finde diesen Artikel sehr interessant für mich!Danke für die ausführliche Infos!